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	<title>The KingOli Blog &#187; Turmbesteigung</title>
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		<title>USA von oben</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Turmbesteigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die USA haben anscheinend etwas gegen meine Angewohnheit, jeden öffentlich begehbaren Turm zu ersteigen, der meinen Weg kreuzt. Anders kann ich mir die magere Ausbeute meines Ostküstentrips nicht erklären, der doch so viele Möglichkeiten bot. Die erste Enttäuschung war der Turm des Rathauses von Philadelphia, seines Zeichens das höchste gemauerte Gebäude der Welt. Da dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben anscheinend etwas gegen meine Angewohnheit, jeden öffentlich begehbaren Turm zu ersteigen, der meinen Weg kreuzt. Anders kann ich mir die magere Ausbeute meines Ostküstentrips nicht erklären, der doch so viele Möglichkeiten bot.</p>
<p>Die erste Enttäuschung war der Turm des <a href="http://www.visitphilly.com/history/philadelphia/city-hall/">Rathauses von Philadelphia</a>, seines Zeichens das höchste gemauerte Gebäude der Welt. Da dieser sich den Öffnungszeiten des Rathauses anschloss und ich ausgerechnet am verlängerten Labor-Day-Wochenende in der Stadt weilte, war an einen Aufstieg nicht zu denken. Viel verpasst habe ich wahrscheinlich nicht, da die umliegenden Gebäude allesamt an die Höhe des Turms heranreichen, aber dieser Fehlschlag war nur der Anfang.</p>
<p>Weiter ging es in Washington D.C., wo das <a href="http://www.nps.gov/wamo/index.htm">Washington Monument</a> als Zentrum der <a href="http://www.nationalmall.org/">National Mall</a> einen Rundumblick vom Weißen Haus über das Capitol, das Jefferson-Memorial mit dem Pentagon im Hintergrund bis hin zum Lincoln-Memorial bieten sollte. Leider hatte sich vor ein paar Monaten ein Erdbeben ereignet, und dessen Schäden führten zu einer temporären Schließung des Denkmals &#8211; natürlich genau dann, wenn ich die Stadt besuche.</p>
<p>Der Turm des alten <a href="http://www.oldpostofficedc.com/">Post Office</a> war aus mehreren Gründen nur ein schlechter Ersatz. Zum Einen liegt der Turm etwas abseits der National Mall und ist kaum höher als die umliegenden Museen und Regierungsgebäude, so dass nur wenig mehr von der Stadt zu sehen ist als Dächer. Zudem ist die per Fahrstuhl zu erreichende Aussichtsplattform auf der Westseite mit einem Glasfenster und auf allen anderen Seiten durch starke Drahtseile gesichert, die das Fotografieren erschweren. Zumindest war die Besichtigung des Turms wie so vieles in Washington D.C. kostenlos; nur am Eingang zum alten Postgebäude, welches heute als Food Court und Veranstaltungszentrum genutzt wird, musste ich eine Flughafen-ähnliche Sicherheitskontrolle über mich ergehen lassen.</p>
<p>Der nächste Reinfall war der <a href="http://www.prudentialcenter.com/shop/shop_detail.php?id=64">Prudential Tower</a> in Boston. Dieser hat zwar jeden Tag der Woche geöffnet. Am 11.09., dem Schicksalstag der Amerikaner, gab es nachmittags jedoch eine private Veranstaltung, so dass ich nicht hinauf durfte.</p>
<p>Zum Glück gibt es aber noch das <a href="http://www.esbnyc.com/">Empire State Building</a> in New York. Wenn dort <a href="http://www.3news.co.nz/Novak-Djokovic-conquers-the-Empire-State-Building/tabid/415/articleID/225703/Default.aspx">Novak Djokovic</a> seinen bei den <a href="http://www.usopen.org/en_US/index.html">US-Open</a> errungenen Siegerpokal präsentiert, dann dürfen die Touristen weiterhin die Aussichtsterrasse nutzen (leider konnte ich keinen Blick auf ihn erhaschen). Und die Aussicht von dort oben, immerhin 86 Etagen und 320 Meter über dem Boden, ist wirklich gigantisch. Da das Gebäude weitgehend frei steht stört nichts (bis auf den Smog) den Rundumblick über Manhattan.</p>
<p>Ist der Anblick der Wolkenkratzer bei Tag schon beeindruckend, wenn auch aufgrund der Höhe sehr distanziert, so wirkt die Stadt bei Nacht viel lebendiger. Überall leuchten die Fenster der Wolkenkratzer, spiegeln sich die bunten Lichter im Hudson und East River und winden sich die schachbrettartig angeordneten Straßenzüge mit ihren winzigen Autos wie lebendige gelbe Schlangen duch die Häuserschluchten. Kaum ein Geräusch dringt hoch bis zu der Aussichtsplattform, der immer geschäftige Times Square war nur aufgrund seines Lichtkaleidoskops auszumachen. Aber ich war sofort gewillt zu glauben, dass diese Stadt niemals schläft oder vielmehr nachts erst richtig erwacht, wenn das geschäftige Tageswerk hinter den Bewohnern liegt.</p>
<p>Das Empire State Building ist bis zwei Uhr in der Nacht für derartige Erfahrungen geöffnet. Von Donnerstag bis Sonntag sorgt ein Saxofonistin in der 86. Etage für eine jazzige Atmosphäre, jedoch sind dann die Schlangen am Eingang entsprechend lang. Wer jedoch gleich früh am Morgen vor 10Uhr dort ist, kann wie ich vollkommen ohne Anstehen durch Ticketverkauf, Security und die zwei Fahrstuhlabschnitte gelangen. Nur oben auf der Terrasse ist es wohl immer so voll, dass man für gute Plätze direkt an den weitmaschigen Gittern etwas Geduld mitbringen sollte. Ich habe die 22$ Eintritt gleich zweimal investiert und kann einen Besuch jedem nur empfehlen &#8211; es lohnt sich!</p>

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		<title>Männertag 2011 &#8211; Wanderung zum Kyffhäuser</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 21:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1190 starb der deutsche Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, während des dritten Kreuzugs im Fluss Saleph in der heutigen Türkei. Einer Sage nach jedoch schläft er nur mit seinen Getreuen in einer unterirdischen Höhle im Kyffhäusergebirge über einen Tisch gebeugt, durch welchen sein roter Bart hindurchgewachsen ist. Alle 100 Jahre schickt er einen Helfer an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1190 starb der deutsche Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, während des dritten Kreuzugs im Fluss Saleph in der heutigen Türkei. Einer <a href="http://www.kyffnet.de/Geschichte/Sagen/sagen.html">Sage</a> nach jedoch schläft er nur mit seinen Getreuen in einer unterirdischen Höhle im Kyffhäusergebirge über einen Tisch gebeugt, durch welchen sein roter Bart hindurchgewachsen ist. Alle 100 Jahre schickt er einen Helfer an die Oberfläche um nachzusehen, ob noch Raben um den Berg kreisen. Sollten diese einst verschwunden sein, dann wird er wiederkehren an die Oberfläche und dem Land Ehre und Ruhm zurückbringen.</p>
<p>Eine schöne Geschichte, gerade für eine so lange gespaltene Nation wie Deutschland. Darum ist es nicht verwunderlich, dass mit der Neugründung des Deutschen Reiches unter Bismarck und Wilhelm I. die Nationalisten mächtig Aufwind bekamen und nach dem Tod des Kaisers ihm zu Ehren ein großes Denkmal errichteten. Das <em>Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal auf dem Kyffhäuser</em> vereinigte in seiner Huldigung die beiden Kaiser, und so war nicht lange nach einem geeigneten Platz zu suchen: Da, wo Barbarossa auf seine Rückkehr wartet, auf den Ruinen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kyffhausen">Reichsburg Kyffhausen</a>, soll die Stärke des wiedervereinigten Volkes symbolisiert werden. Architektonisch an die Burgen der Barbarossazeit angelehnt, war sogar eine Erweiterung zu einem deutschen Olympia geplant &#8211; doch diese Pläne des Architekten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Schmitz">Bruno Schmitz</a> wurden niemals umgesetzt.</p>
<p>Ich war zuletzt zu DDR-Zeiten auf dem <a href="http://kyffhaeuser-denkmal.de/web/de/home/home.asp">Denkmal</a> gewesen und fand, es sei an der Zeit, die Erinnerungen aufzufrischen. Also bin ich mit meiner Männertagsrunde von Berga-Kelbra aus losgezogen, um bei bestem Wanderwetter das Kyffhäuserhügelchen zu erklimmen. Nachdem wir bereits von der nicht betretbaren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rothenburg_(Thüringen)">Rothenburg</a> enttäuscht wurden, mussten wir oben angekommen feststellen, dass auch das Nationaldenkmal eingezäunt wurde und nur gegen ein Eintrittsgeld von 6€ zu betreten ist.</p>
<p>Ein paar Streitereien mit den Personal wegen nicht anerkannter Studentenausweise später hatten wir unser Ziel endlich erreicht. Für unseren Obolus konnten wir nun neben dem Denkmal auch die ausgegrabenen Reste der Oberburg mit ihrem Bergfried und den mit 176m angeblich tiefsten Burgbrunnen der Welt besichtigen. Neben Letzteren gibt es ein weiteres, allerdings neuzeitliches Kuriosum: Einen Steinspender, der es erlaubt, Steine im Wert von 50 Cent zu kaufen. Diese dürfen dann durch ein kleines Loch in den Brunnen geworfen werden, woraufhin sich eine Stimme aus dem Brunnen genau darüber beschwert.</p>
<p>Viel interessanter ist dann doch das Denkmal selber, auch wenn ich einige Bilder des Besuches aus Kindheitstagen korrigieren musste. So war mir nicht mehr bewusst, dass die Reiterstatue von Kaiser Wilhelm die des Barbarossa dermaßen überragt. Und mit der erwähnten Sage im Kopf saß Barbarossa in meinem Gedächtnis immer an einem Tisch, um den sich der Bart wickelte &#8211; auch dies ein falsches Bild. Angenehm überrascht wurde ich dagegen davon, dass das Monument über 247 Stufen erstiegen werden und der wahnsinnig tolle Ausblick aus der Kaiserkrone, dem obersten Teil des Denkmalturms, über das gesamte &#8211; zugegeben kleine &#8211; Kyffhäusergebirge genossen werden kann.</p>
<p>Wer also ein Stück deutsche Geschichte hautnah erleben will, dem sei eine Wanderung zum Nationaldenkmal empfohlen. Fußfaule Menschen können auch bis fast zum Denkmalgelände mit dem Auto oder Motorrad fahren &#8211; letzteres haben zum Männertag viele Biker betrieben, doch auf den Wanderwegen kann die Straße weiträumig umgangen werden. Und wer mehr Zeit und Puste hat als ich und meine Wandergruppe, kann noch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barbarossahöhle">Barbarossahöhle</a> und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pfalz_Tilleda">Kaiserpfalz Tilleda</a> mit in die Strecke aufnehmen &#8211; und hat danach die erlaubte Maximaldosis Barbarossa für einen Tag erreicht.</p>

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		<title>Backsteingotik mit Turmbefahrung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Arbeitgeber hat neben Berlin auch einen Sitz in Lübeck. Nun hat es mich erstmals dienstlich in die Hansestadt verschlagen und meine zwei freien Abende habe ich genutzt, die Innenstadt Lübecks zu erkunden. Bereits 1999 war ich dort mit Freunden zu einem Tagesausflug gewesen, doch bis auf das Holstentor haben sich keine Erinnerungen oder Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Arbeitgeber hat neben Berlin auch einen Sitz in Lübeck. Nun hat es mich erstmals dienstlich in die Hansestadt verschlagen und meine zwei freien Abende habe ich genutzt, die Innenstadt Lübecks zu erkunden. Bereits 1999 war ich dort mit Freunden zu einem Tagesausflug gewesen, doch bis auf das Holstentor haben sich keine Erinnerungen oder Bilder von damals eingeprägt.</p>
<p>Dies sollte diesmal anders sein. Denn ich habe nicht nur die auf einer Insel gelegene Innenstadt komplett erwandert, sondern auch eine Menge Fotos geschossen, die zusammen mit diesem Blogbeitrag hoffentlich mein schlechtes Gedächtnis ausreichend ersetzen. Dabei habe ich Lübeck wirklich liebgewonnen, was vor allem an der wunderbaren Stimmung liegt, die die von kleinen Backsteinhäusern und schmalen, schlecht beleuchteten Gassen geprägte Altstadt nachts ausströmt. Hier kann man noch echte, mittelalterliche Atmosphäre erleben, wenn man durch die kopfsteingepflasterten und abends oft menschenleeren Straßen wandert, die noch aussehen wie vor 500 Jahren. Links und rechts öffnen sich dunkle Durchgänge in die nur von den Innenhöfen erreichbaren Häuser und Wohnungen, während zur Straße hin die Backsteinfassaden mit ihren Giebeln den Reichtum der früheren Eigentümer repräsentieren.</p>
<p>Geprägt wird die Innenstadt zudem von den markanten, alle anderen Gebäude überragenden sieben Türmen, die zu 5 Kirchen gehören (Dom und Marienkirche sind jeweils mit zwei Türmen vertreten). Alle haben eine beeindruckende Höhe aufzuweisen, die einen förmlich erschlägt, wenn man vor ihnen steht und nach oben schaut &#8211; leider sind nur der Turm der Kirche St. Petri und bei samstäglichen Führungen die Türme von St. Marien zu besichtigen, die dem Besucher einen tollen Ausblick über die Innenstadt ermöglichen.</p>
<p>Ich hatte nur die Zeit, den Turm von St. Petri zu besichtigen. Ich sage bewusst nicht besteigen, denn die Treppe des Kirchturms dient nur als Fluchtweg und mit den 3€ Eintritt erkauft sich der Besucher zwei Fahrten mit dem Fahrstuhl auf die in 50m Höhe gelegene Aussichtsplattform und wieder hinunter. Dort oben wehte im frühen März 2011 noch ein eisiger Wind, doch die Perspektive auf die Hansestadt ließ mich das winterliche Wetter ertragen. Wen es also einmal nach Lübeck verschlägt, der sollte diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen &#8211; ich würde mich dagegen über eine freigegebene Treppe freuen.</p>

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		<title>Der Glockenturm im Diokletianspalast Split</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 20:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bot mein Kroatienurlaub so viel mehr interessante Themen als nur eine Turmbesteigung, über die es sich zu berichten lohnt. Die tollen Strände mit ihrem glasklaren Wasser, die teilweise Jahrtausende alten und von verschiedenen Kulturen geprägten Städte oder die gebirgigen, Dalmatien vorgelagerten Inseln mit ihren vielen Weinbergen, um nur wenige zu nennen. Doch vorerst wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2010/10/split.jpg" alt="Split" title="Split" width="500" height="374" /></p>
<p>Eigentlich bot mein Kroatienurlaub so viel mehr interessante Themen als nur eine Turmbesteigung, über die es sich zu berichten lohnt. Die tollen Strände mit ihrem glasklaren Wasser, die teilweise Jahrtausende alten und von verschiedenen Kulturen geprägten Städte oder die gebirgigen, Dalmatien vorgelagerten Inseln mit ihren vielen Weinbergen, um nur wenige zu nennen. Doch vorerst wird es bei diesem Artikel bleiben, bis ich Muße für mehr finde.</p>
<p>In Split, der heimlichen Hauptstadt Dalmatiens, kann man Geschichte hautnah erleben. Denn entstanden ist die Stadt aus dem Palast des römischen Kaisers Diokletians, den dieser gegen Ende seiner Amtszeit um 300 n.Chr. in der Nähe seiner Geburtsstadt aus dem Boden stampfen ließ. Doch mit dem Ende des römischen Reiches und der einsetzenden Völkerwanderung flüchteten die einheimischen Christen in die schützenden Mauern und so wurde schließlich mit der Gründung der Stadt Split im siebenten Jahrhundert der Palast gründlich umgebaut und umfunktioniert. Dabei entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass das Mausoleum des für die Christenverfolgung bekannten Kaisers schließlich in eine Kathedrale umgewandelt wurde, die dem heiligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domnius_von_Split">Domnius von Split</a> gewidmet ist, der unter Diokletian zum Tode verurteilt wurde.</p>
<p>Im Mittelalter bekam der so umgewidmete Bau noch einen freistehenden Glockenturm danebengesetzt, der für 10 Kuna (umgerechnet ungefähr 1,50€) bestiegen werden kann. Dabei sollte man definitiv schwindelfrei sein, denn der Aufstieg führt über leicht schwankende Gitterrosttreppen des im Inneren hohlen Turmes. Von den riesigen Fensterbögen auf der rechten Seite und dem Abgrund linkerhand trennen den Besucher nur schmale Geländerstangen. Doch auf der Plattform in 60 Metern Höhe hatte ich einen grandiosen Überblick über die Reste des Palastes und die sich anschmiegende Innenstadt von Split. Fällt es in den engen, hochgeschlossenen Gassen noch schwer, die Grenzen des Palastes überhaupt wahrzunehmen, so werden die alten Außenmauern von oben deutlich sichtbar.</p>
<p>Eingerahmt wird dies von der Kulisse des Gebirgszuges Perun im Westen und dem Fährhafen, Yachthafen und der Halbinsel Marjan auf der Adriaseite. Wer nach Split kommt, sollte sich diesen Ausblick nicht entgehen lassen. Und mit diesem <a href="http://www.merian.de/reiseziele/artikel/a-643556.html">Artikel</a> sollte endgültig jeder überzeugt sein, dass sich ein Besuch der Adriastadt lohnt.</p>
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		<title>Der Bergfried im Schloss Schkopau</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 14:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Turmbesteigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal benötigt es ein Ereignis wie eine Hochzeit, um die eigenen Heimat kennenzulernen. Eine Freundin feierte gestern ihre kirchliche Trauung im Schlosshotel Schkopau, nur sechs Kilometer entfernt von der Hallenser Südstadt, in der ich meine Kindheit verbracht habe. Und so bin ich trotz der räumlichen Nähe zum ersten Mal im Schloss Schkopau gewesen, obwohl ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal benötigt es ein Ereignis wie eine Hochzeit, um die eigenen Heimat kennenzulernen. Eine Freundin feierte gestern ihre kirchliche Trauung im Schlosshotel Schkopau, nur sechs Kilometer entfernt von der Hallenser Südstadt, in der ich meine Kindheit verbracht habe. Und so bin ich trotz der räumlichen Nähe zum ersten Mal im Schloss Schkopau gewesen, obwohl ich dachte, dass meine Eltern als fleißige Burgen- und Schlossbesichtiger mir bereits jedes Exemplar dieser Gattung in meiner Heimat gezeigt hätten.</p>
<p>Bei der im Rahmen der Hochzeitsfeierlichkeiten angebotenen Führung ergab sich zum Glück die Chance, den Bergfried des Schlosses zu besteigen, der mit seinen 3,5 m dicken Mauern auf die Geschichte des Schlosses als Trutzburg hinweist. Nur knapp 100 Stufen mit wechselnden Schritthöhen (vom Burghof aus gezählt) müssen überwunden werden, und schon eröffnet sich dem Besucher von der zinnenbewehrten Plattform ein Rundblick über Schkopau. Nach Westen dominieren das Chemie-Areal Buna und das Kraftwerk die Sicht und nach Süden reicht der Blick bis Merseburg. Im Norden und Osten dagegen hat sich die Saale-Elster-Aue ihr Grün erhalten können; neuerdings durchschnitten von der ICE-Trasse, für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saale-Elster-Talbrücke">Deutschlands längste Brücke</a> errichtet wird.</p>
<p>Durch das gute Wetter konnte ich problemlos den Petersberg am Horizont ausmachen und sogar das Kraftwerk Lippendorf südlich von Leipzig war erkennbar &#8211; die Lage gleicht die geringe Höhe des Turmes also gut aus. Allerdings ist der Bergfried im Gegensatz zum Hof des Schlosses nicht öffentlich zugänglich, da sich ein kleiner Tagungsraum darin befindet. Interessierte, die die Aussichtsplattform besteigen wollen, müssen somit entweder eine Führung beim Schlosshotel buchen oder den kleinen Saal für eine Veranstaltung mieten.</p>
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		<title>Turmbegehung in Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei meinem Kurzbesuch in Dresden blieben am nächsten Morgen noch ein paar Stunden, um mir die barocke Innenstadt des Elbflorenz anzuschauen. Das Wetter war ausgezeichnet, und so nutzte ich die Gelegenheit, die Frauenkirche zu besteigen. Während die Besichtigung des Innenraumes kostenlos ist, darf der Besucher für den Zugang zum Turm acht Euronen berappen. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/blog/wp-content/uploads/2008/06/frauenkirche.jpg' alt='frauenkirche.jpg' /></p>
<p>Bei meinem <a href="/blog/2008/06/29/campusparty-2008/">Kurzbesuch in Dresden</a> blieben am nächsten Morgen noch ein paar Stunden, um mir die barocke Innenstadt des Elbflorenz anzuschauen. Das Wetter war ausgezeichnet, und so nutzte ich die Gelegenheit, die <a href="http://www.frauenkirche.de/">Frauenkirche</a> zu besteigen. Während die Besichtigung des Innenraumes kostenlos ist, darf der Besucher für den Zugang zum Turm acht Euronen berappen. Dies ist zwar ein hoher Kurs, dafür ist der Aufstieg aber auch so bequem wie nur möglich. Bis zum Beginn der Kuppel muss man einen Fahrstuhl nutzen und danach führt ein Rundgang mit leichter Steigung bis zur Aussichtsplattform; erst dort finden sich die ersten, wenigen Treppenstufen.</p>
<p>Oben angekommen wartet ein toller Ausblick über die Dresdner Innenstadt (Stichwort Baustelle) und das Elbtal Richtung Süden. Dafür sind laut Ausschilderung maximal 15 Minuten vorgesehen, die man nutzen sollte. Noch ist vieles in Umbruch rund um Frauenkirche und Altmarkt; das Antlitz der Stadt wandelt sich rapide. Auf dem Rückweg Richtung Bodenniveau haben sich dann doch noch Treppenstufen angefunden, insgesamt fehlte aber der Turmbesteigung dank der Bequemlichkeit etwas der Charme.</p>
<p>Also bin ich hinterher noch den Turm der <a href="http://www.dresdner-kreuzkirche.de/">Kreuzkirche</a> hinauf. Dieser besitzt eine klassische enge Wendeltreppe, ist jedoch nicht ganz so hoch wie die Frauenkirche. Dank der Lage weiter weg von der Elbe kann es die Aussicht nicht mit dieser aufnehmen, dafür kostet der Spaß nur zwei Euro.</p>
<p>Wer noch nicht in Dresden war, dem lege ich einen Besuch ans Herz. Die Innenstadt kann bequem an einem Vormittag erlaufen werden, man sollte jedoch etwas mehr Zeit mitbringen, um das eine oder andere Museum oder Gebäude aus dem barocken Ensemble zu besichtigen. Es lohnt sich!</p>
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		<title>In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 20:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Turmbesteigung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; kann das Wetter auch mies sein &#8211; jedenfalls solange ich dort weile. Seit heute zeigt Zürich wieder blauen Himmel, was meine Fotos jedoch nicht rettet. Trotzdem konnte ich mich davon überzeugen, dass die Stadt ein angenehmer Ort zum Leben und vor allem zum Studieren ist. Teile von Uni und ETH liegen direkt im Zentrum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; kann das Wetter auch mies sein &#8211; jedenfalls solange ich dort weile. Seit heute zeigt Zürich wieder blauen Himmel, was meine Fotos jedoch nicht rettet. Trotzdem konnte ich mich davon überzeugen, dass die Stadt ein angenehmer Ort zum Leben und vor allem zum Studieren ist. Teile von <a href="http://www.unizh.ch/">Uni</a> und <a href="http://www.ethz.ch/">ETH</a> liegen direkt im Zentrum, wodurch man als Student gut zu Fuß sein sollte. Denn links und rechts des Zürich-Sees und seines Abflusses Limmat geht es schnell steil bergauf.</p>
<p>Die vielen kleinen Gassen im mittelalterlichen Stadtkern haben mich dann auch am meisten beeindruckt. Keine Straße gleicht der nächsten, überall gibt es kleine Geschäfte und viele Details zu sehen. In einem Haus startet eine kleine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UBS_Polybahn">Standseilbahn</a>, in einem anderen kann man die Überreste einer römischen Bäderanlage bewundern.</p>
<p>Und natürlich habe ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, wieder einen Kirchturm zu besteigen. In Zürich bietet sich dazu der <a href="http://www.grossmuenster.ch/content/e10547/index_ger.html">Karlsturm des Großmünster</a> an, der zwar nicht allzu hoch ist (62m, 187 Stufen), aber trotzdem einen guten Ausblick über die Altstadt und den Zürichsee bietet. Bei gutem Wetter wohlgemerkt. Zumindest bietet eine Website die <a href="http://www.swisspanoramas.ch/kirchen/zuerich/zuerich/grossmuenster/034.html">Panoramen</a> an, die mir verwehrt blieben.</p>
<p><img src='/blog/wp-content/uploads/2007/11/grossmuenster.jpg' alt='grossmuenster.jpg' /></p>
<p>Aber auch in der Schweiz wird auf Weihnachtsmärkten nicht nur Traditionelles gehandelt. Zwar gibt es Glühwein, Früchte mit Schokoladenüberzug und die schweizer Spezialitäten <a href="http://www.luzern.org/de/navpage-GastronomyLU-SpecialitiesLU-85705.html">Birewegge</a> und <a href="http://rksuite.ccwn.org/2007/10/17/apfelkuecherl/">Apfelkücherl</a> zu kaufen, doch die meisten Stände handeln inzwischen mit Duftkerzen. So jedenfalls auf dem <a href="http://www.christkindlimarkt.ch/">Zürcher Christkindlimarkt</a>, dem es aber aufgrund seiner Lage in der großen Halle des hektischen Züricher Hauptbahnhofs an Atmosphäre mangelt.</p>
<p>Diese erzeugen dafür die Ortsnamen und abgewandelten Begriffe der Schweizer. Viele Ös und Üs und vor allem die Li-Form (Verhüterli, Christkindli) sorgen für einen ganz anderen Rhythmus bei der Aussprache, an den man sich erst gewöhnen muss. Vier Tage waren dafür einfach zu wenig, also werde ich wohl noch einmal (bei besserem Wetter) zurückkommen müssen, zum Beispiel zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sechseläuten">Sächsilüüte</a> im Frühjahr.</p>
<p>Andere Kirchturmbesteigungen:<br />
- <a href="/blog/2005/11/28/kirchturmbesteigen-light/">Wörlitzer Bibelturm</a><br />
- <a href="/blog/2005/10/05/in-ulm-um-ulm-und-um-ulm-herum/">Ulmer Münster</a><br />
- <a href="/blog/2005/09/09/koln-im-september/">Kölner Dom</a></p>
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		<title>Kirchturmbesteigen light</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 19:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
				<category><![CDATA[gewesen]]></category>
		<category><![CDATA[Turmbesteigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wörlitzer Bibelturm wurde am Sonntag erklommen. Nach dem Ulmer Münster und dem Kölner Dom waren die 166 Stufen in Wörlitz zwar schnell erklommen, aber dafür spielte das Wetter diesmal optimal mit und bot einen Ausblick über den Park und bis nach Dessau. Außerdem gab es eine ökumenische Ausstellung in den ehemaligen Wohnräumen des Türmers. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.woerlitz-information.de">Wörlitzer</a> <a href="http://www.bibelturm.de">Bibelturm</a> wurde am Sonntag erklommen. Nach dem <a href="/blog/2005/10/05/in-ulm-um-ulm-und-um-ulm-herum/">Ulmer Münster</a> und dem <a href="/blog/2005/09/09/koln-im-september/">Kölner Dom</a> waren die 166 Stufen in Wörlitz zwar schnell erklommen, aber dafür spielte das Wetter diesmal optimal mit und bot einen Ausblick über den Park und bis nach Dessau. Außerdem gab es eine ökumenische Ausstellung in den ehemaligen Wohnräumen des Türmers. Schwer vorstellbar, wie dieser dort gelebt und sich per Seilwinde versorgt hat.</p>
<p>Danach ging es noch über die Elbfähre bei Coswig (die die Strömung des Flusses zum Übersetzen nutzt) nach Möllensdorf, wo es einen sehr reizvollen <a href="http://www.holzschroeter.de/informationen.htm">Weihnachtsmarkt</a> gibt. Dieser befindet sich inmitten des Waldes und hat deshalb eine wirklich nette Atmosphäre, schon allein wegen dem angenehmen Waldboden an Stelle der üblichen Marktplatzsteine und dem echten Grün rings um den Besucher.</p>
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		<title>In Ulm, um Ulm und um Ulm herum</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2005 09:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Turmbesteigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Extrem Kirchturmbesteigen: Nach dem Kölner Dom (Turmhöhe 157m) war nun mit dem Ulmer Münster (Turmhöhe 161m) der höchste Kirchturm der Welt an der Reihe, über 768 Stufen erklommen zu werden. Diese führten zwar &#8220;nur&#8221; auf eine Höhe von 141 Metern, aber sehr viel mehr Stufen hätte ich auch nicht geschafft. Erschwerend kam hinzu, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Extrem Kirchturmbesteigen: Nach dem <a href="/blog/2005/09/09/koln-im-september/">Kölner Dom</a> (Turmhöhe 157m) war nun mit dem <a href="http://www.muenster-ulm.de/">Ulmer Münster</a> (Turmhöhe 161m) der höchste Kirchturm der Welt an der Reihe, über 768 Stufen erklommen zu werden. Diese führten zwar &#8220;nur&#8221; auf eine Höhe von 141 Metern, aber sehr viel mehr Stufen hätte ich auch nicht geschafft. Erschwerend kam hinzu, dass man auf dem letzten Stück des Aufstiegs dem Wind und Regen, die uns das gesamte Wochenende über begleiteten, schutzlos ausgeliefert ist. Dementsprechend war auch die Aussicht merklich eingeschränkt &#8211; bei schönem Wetter sollte es in etwa <a href="http://tourismus.ulm.de/panorama/muensteraussichtsspitze/1_249_8_java.tbs">so</a> aussehen.<br />
Ansonsten hat <a href="http://www.ulm.de/">Ulm</a> eine wirklich nette Altstadt mit vielen alten Häusern (Fachwerk und ausgebaute Speicher), den dazwischen plätschernden Zuflüssen der Donau und vielen mittelalterlich wirkenden Schildern, die an den Geschäften befestigt sind. Aber für einen nächsten Besuch erwünsche ich mir deutlich besseres Wetter!</p>
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		<title>Köln im September</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2005 13:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
				<category><![CDATA[gewesen]]></category>
		<category><![CDATA[Turmbesteigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben wir geschwitzt auf den über 500 Stufen hinauf zum Südturm des Kölner Doms! Wenigstens ging in dieser Höhe ein wenig Wind. Die Aussicht war zwar toll, aber leider lag über Köln eine Dunstglocke aus Smog, so dass ich auf Fotos verzichtet habe. Von den tollen Farbspielen der Buntgläser im Schiff des Doms ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben wir geschwitzt auf den über 500 Stufen hinauf zum Südturm des <a href="http://www.koelner-dom.de/aktuelles.html">Kölner Doms</a>! Wenigstens ging in dieser Höhe ein wenig Wind. Die Aussicht war zwar toll, aber leider lag über Köln eine Dunstglocke aus Smog, so dass ich auf Fotos verzichtet habe. Von den tollen Farbspielen der Buntgläser im Schiff des Doms ist auf den Fotos auch nicht viel übrig geblieben, aber es ist schon ein sehr beeindruckendes Bauwerk.<br />
Da wir nur einen halben Tag Zeit für Sightseeing und Shopping hatten, sind wir aus der Altstadt nicht weiter herausgekommen. Ein kurzer Besuch bei Willy Millowitsch vor den <a href="http://www.haenneschen.de">Kölner Puppenspielen</a> und ein &#8220;Anriechen&#8221; des Rheins, und schon ging es zurück in unsere Unterkunft, denn es stand ja noch die Saisoneröffnung im Eishockey an!</p>
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