Archiv für in der Rubrik gesehen abgelegte Artikel
The A-Team
USA (2010) Regie: Joe Carnahan Darsteller: Liam Neeson (John “Hannibal” Smith), Sharlto Copley (Murdock), Bradley Cooper (Templeton “Faceman” Peck), Quinton “Rampage” Jackson (B.A. Baracus), Jessica Biel (Charisa Sosa), Patrick Wilson (Lynch), Gerald McRaney (General Russell Morrison), Brian Bloom (Brock Pike) und andere Serienhelden und -bösewichter Offizielle MySpace-Seite Am Donnerstag fand in Berlin parallel in mehreren [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Die zehn schlechtesten Filme
… die man je gesehen hat, soll der geneigte Blogger nennen, um an der Blogparade von Gilly’s playground teilzunehmen. Da mache ich das doch einfach: Striptease Als Erstes die Standardausrede, die ich bei fast jedem Film heranziehen muss: Ich war jung und wusste es nicht besser. Mehr als die grottenschlechten 115 Minuten, die scheinbar nur [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Die wohl längsten Deleted Scenes
… habe ich auf der Blu-Ray von Zack and Miri make a Porno gefunden. Ganze 98 Minuten lang ist dieses Bonusfeature und damit nur drei Minuten kürzer als der Film selber. Allerdings darf man weniger Deleted Scenes im klassischen Sinn erwarten als einen Einblick in den Schnitt von Kevin Smiths Komödie. Denn fast alle Szenen [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Gernsehen
In Berlin gibt es so gut wie nichts, was es nicht gibt. Ein Beispiel dafür ist der Gernsehclub in Kreuzberg, der seit 2008 aller zwei Wochen mit dem Gernsehabend zu einem TV-Themenabend in großer Runde einlädt. Zu Hotdogs, Chips und anderen Knabberzeug vom Buffet wird in gemütlicher Runde jeweils ein Film oder mehrere Folgen einer [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Melissa auf der Maur@White Trash
Zur Abwechslung mal wieder ein Veranstaltungstipp für Big City Berlin: Heute abend stellt die von mir sehr geschätzte kanadische Psychedelic Rockerin Melissa auf der Maur (ihr Blog ist schon lange auf meiner Blogroll) im White Trash ihr neues Album Out of our minds (OOOM) vor. Das Besondere daran ist der multimediale Charakter des Werkes, denn [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Ein Tag, fünf Filme
Feiertag. Ausschlafen. Und dann gar nicht mehr vom Sofa aufstehen. So habe ich es heute geschafft, fünf Filme am Stück zu sehen. Angefangen habe ich mit drei Klassikern der Science-Fiction. Tron ist die visuell überraschend eigenständige Umsetzung, nein: Vorstellung von einem Computerspiel Anfang der Achtziger Jahre. Der endlich Oscar-prämierte Jeff Bridges springt mit den Babylon-5-Veteranen [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Alice in Wonderland
USA (2010) Regie: Tim Burton Darsteller / Sprecher: Mia Wasiskowska (Alice), Johnny Depp (Mad Hatter), Anne Hathaway (White Queen), Helena Bonham Carter (Red Queen), Stephen Fry (Cheshire Cat), Michael Sheen (White Rabbit), Alan Rickman (Blue Caterpillar) und andere Wunderländer Offizielle Homepage 25 Verfilmungen (inklusive dieser) gibt es inzwischen von Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker Alice im Wunderland [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Gewalt erzeugt Gegengewalt
Schon Hermann Hesses Roman Unterm Rad war eine Abrechnung mit dem deutschen Schulsystem Ende des 19. Jahrhunderts mit seiner gefährlichen Mischung aus preußischen und kirchlichen Einflüssen, das in seinen Zwängen keinen Platz ließ für die Kinder und viele zerstörte anstatt sie auf das Leben vorzubereiten. Michael Haneke greift mit seinem in Cannes mit der goldenen [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Phobidilia
Berlinale-Filmdatenblatt Regev Wainblum war einst ein erfolgreicher Programmierer, ein Yuppie und Lebemann. Doch dann führte ein nicht näher erläutertes Ereignis dazu, dass er sich der Außenwelt verschloss und fortan nicht mehr die Wohnung verlässt. Arbeiten kann er über das Internet, Entspannung findet er in dem zur Wohnung gehörenden Garten, doch die meiste Zeit verbringt er [...]
(den ganzen Beitrag lesen)The Illusionist
Berlinale-Filmdatenblatt The Illusionist ist ein ruhiger, melancholischer Zeichentrickfilm des Regisseurs von Das große Rennen von Belleville. Dessen eigenwilliger, aber sympathischer Zeichenstil findet sich auch bei The Illusionist wieder, in einigen wenigen Szenen durch Computeranimationen unterstützt. Zusammen mit der sehr ruhigen Musikuntermalung des reinen Piano-Scores und dem Fehlen echter Dialoge – manchmal gibt es an genuschelte [...]
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