Archiv für in der Rubrik gesehen abgelegte Artikel
Meine liebsten Filme 2011
Was Quentin Tarantino kann, kann ich ebenfalls – eine Bestenliste der gesehenen Filme 2011 aufstellen. Ich war zwar nur 19mal im Kino und muss mit dem Zeitversatz der deutschen Veröffentlichungen leben, habe aber genug gesehen um eine eigene Top12 aufzustellen (mit nur einer Überschneidung zu Tarantino). Und hier ist sie: Scott Pilgrim gegen den Rest [...]
(den ganzen Beitrag lesen)In time
USA (2011) Regie: Andrew Niccol Darsteller: Justin Timberlake (Will Salas), Amanda Seyfried (Sylvia Weis), Cillian Murphy (Timekeeper Raymond Leon), Vincent Kartheiser (Philippe Weis), Johnny Galecki (Borel), Olivia Wilde (Wills Mutter), Matt Bomer (Henry Hamilton) und andere Uhrenträger Offizielle Homepage In einer fernen Zukunft hat sich die Menschheit mit Hilfe der Gentechnik so weit entwickelt, dass [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Halle ist Budapest
Jedenfalls für den Film Carlos über den Terroristen Ilich Ramírez Sánchez, der vor kurzem als Directors Cut auf arte lief. Wann immer eine Außenaufnahme in Budapest im Bild zu sehen ist, sieht der Zuschauer in Wirklichkeit das Paulusviertel mit seinen Villen im Gründerzeitstil. Anfangs kamen mir die Straßenzüge nur seltsam bekannt vor, doch dann wurde [...]
(den ganzen Beitrag lesen)The Thing (1982) vs. The Thing (2011)
Vor beinahe dreißig Jahren (1982) drehte John Carpenter mit Das Ding aus einer anderen Welt (The Thing) das Remake eines Horrorfilmklassikers, welches inzwischen selber zum Klassiker geworden ist. Dieses Jahr nun gab es unter gleichem Namen ein Prequel, was ich mit ein paar Kollegen zum Anlass genommen habe, mir die beiden Filme in einem The-Thing-Double-Feature [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Perfect Sense
UK (2011) Regie: David Mackenzie Darsteller: Ewan McGregor (Michael), Eva Green (Susan), Connie Nielsen (Susans Schwester), Stephen Dillane (Samuel), Ewen Bremner (James) und andere Sinnlose Offizielle Homepage Susan ist eine Epidemiologin (gibt es das Wort im Deutschen?) an einer Forschungsanstalt in Glasgow. Als ein Truckfahrer eingeliefert wird, der nach spontanen Gefühlsausbrüchen plötzlich nichts mehr riechen [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Melancholia
Dänemark/Schweden (2011) Regie: Lars von Trier Darsteller: Kirsten Dunst (Justine), Charlotte Gainsbourg (Claire), Kiefer Sutherland (John), Charlotte Rampling (Gaby), John Hurt (Dexter), Alexander Skarsgård (Michael), Stellan Skarsgård (Jack), Udo Kier (Hochzeitsplaner) Offizielle Homepage Melancholia ist ein erdähnlicher Planet ohne eigene Sonne, der aus dem Sternzeichen des Skorpion kommend auf dem Weg durch unser Sonnensystem ist. [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Naokos Lächeln
Japan (2010) Regie: Trần Anh Hùng Darsteller: Ken’ichi Matsuyama (Toru Watanabe), Rinko Kikuchi (Naoko), Kiko Mizuhara (Midori), Reika Kirishima (Reiko Ishida), Tetsuji Tamayama (Nagasawa), Eriko Hatsune (Hatsumi) Offizielle Homepage Und schon wieder Haruki Murakami: Nachdem ich Anfang des Jahres erst meinen ersten Roman von ihm gelesen habe und begeistert war, wurden mir plötzlich von allen [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten
Über Fremde Gezeiten kann man interessanterweise viel reden, ohne den Film direkt zu besprechen. So basiert er auf einem Roman von Tim Powers aus dem Jahr 1987, der die wichtigsten Handlungselemente vorgibt: Die Quelle der Jugend als Ziel, Blackbeard als Gegenspieler und die allgegenwärtige Voodoo-Magie. Damit passt er natürlich wie die Faust aufs Auge zu [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Dreileben
Am Anfang stand ein Diskurs. Per E-Mail debattierten Dominik Graf, Christoph Hochhäusler und Christian Petzold über den aktuellen Zustand des deutschen Kinos und speziell über die Berliner Schule. Graf warf seinen beiden Kollegen vor, nur noch “Schneewittchenfilme” zu machen, in denen Menschen leblos hinter Glas präsentiert werden. Er kritisierte das erstarrte deutsche Mainstreamkino, das versucht, [...]
(den ganzen Beitrag lesen)Midnight in Paris
Woody Allen ist auf seiner Reise durch die schönsten Städte Europas inzwischen in Paris angekommen und legt eine Hommage an die 20er Jahre der französischen Hauptstadt vor, die den für Allen-Verhältnisse enttäuschenden Ich sehe den Mann deiner Träume vergessen lässt. Dabei kopiert er die Charakterkonstellation des letzten Films (Autor in künstlerischer wie privater Krise) und [...]
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