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	<title>The KingOli Blog &#187; gehört</title>
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		<title>Ein Hauch von Love Parade</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 21:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; wehte schallte gerade durch Friedrichshain. Die Fuckparade machte die Petersburger Straße zu einer großen Open-Air-Disco, und alle angrenzenden Grünanlagen zu Open-Air-Toiletten. In Berlin ist eben sogar Subkultur ein Massenphänomen. Ebenso groß wird hoffentlich die nach zwei Jahren Pause am 28.08. wieder ausgetragene Wasserschlacht auf der Oberbaumbrücke zwischen den Stadtteilen Friedrichshain und Kreuzberg &#8220;um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; <del>wehte</del> schallte gerade durch Friedrichshain. Die <a href="http://fuckparade2009.blogsport.de/">Fuckparade</a> machte die Petersburger Straße zu einer großen Open-Air-Disco, und alle angrenzenden Grünanlagen zu Open-Air-Toiletten. In Berlin ist eben sogar Subkultur ein Massenphänomen.</p>
<p>Ebenso groß wird hoffentlich die nach zwei Jahren Pause am 28.08. wieder ausgetragene <a href="http://www.xhain.info/wasserschlacht/">Wasserschlacht auf der Oberbaumbrücke</a> zwischen den Stadtteilen Friedrichshain und Kreuzberg &#8220;um die Vorherrschaft im Bezirk&#8221;! <strong>Update:</strong> Die Wasserschlacht fällt leider auch dieses Jahr aus &#8211; die Organisatoren befürchteten ein Chaos aufgrund der vielen Anmeldungen und haben die Veranstaltung abgeblasen&#8230;</p>
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		<title>Rock Harz 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 21:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich letztes Jahr ausgerechnet das zur Abwechslung vom Hochsommer heimgesuchte Rock Harz verpasst habe, gab es 2011 nun die Rückkehr zum Festival an der Teufelsmauer. Und zum allerersten Mal bei einem meiner Besuche hat auch das Wetter mitgespielt: Regen fiel nur in der ersten Nacht, der Wind hielt sich angenehm zurück und ansonsten dominierte [...]]]></description>
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<p>Nachdem ich letztes Jahr ausgerechnet das zur Abwechslung vom Hochsommer heimgesuchte Rock Harz verpasst habe, gab es 2011 nun die Rückkehr zum Festival an der Teufelsmauer. Und zum allerersten Mal bei <a href="/blog/2007/07/15/rock-harz-2007/">einem</a> <a href="/blog/2008/07/22/rock-harz-2008/">meiner</a> <a href="/blog/2009/07/12/rock-harz-2009/">Besuche</a> hat auch das Wetter mitgespielt: Regen fiel nur in der ersten Nacht, der Wind hielt sich angenehm zurück und ansonsten dominierte Sonnenschein mit vereinzelten Wolken. Ebenfalls zurückgefunden zum Rock Harz haben zur Freude vor allem der weiblichen Besucher die gespülten Toiletten, wenngleich für diesen Luxus in (natürlich schwarzen) Wertmarken im Wert von einem Euro bezahlt werden muss.</p>
<p>Nachdem vor zwei Jahren noch Hexen auf den Festival-Shirts zu sehen waren, ist das Rock Harz 2011 mit seinen tollwütig blickenden Hirschen auf dem Logo optisch deutlich näher an die größere Konkurrenz herangerückt. Die Zeichen stehen also auf Wachstum. Trotzdem &#8211; oder zum Glück &#8211; ist die Anzahl der Besucher gefühlt nicht größer geworden, so dass zum Einen die Wege auf Campingplatz und Festivalgelände angenehm kurz blieben und auch bei den Headliner immer die Chance bestand, sich bis ganz nach vorne vor die Bühne zu kämpfen. Diese angenehme Größe ist der Hauptgrund, weshalb es mich immer wieder zum Rock Harz zieht.</p>
<p>Denn musikalisch war wieder eher kennenlernen als mitsingen angesagt. Der Donnerstag war gleich ein Totalausfall. <strong>Stratovarius</strong>, <strong>Hypocrisy</strong>, <strong>Frei.Wild</strong> &#8211; alles nicht meine Musik. Am Besten gefielen mir noch die Hardcorer von <strong>Pro-Pain</strong>, doch ansonsten konnte ich weder mit den Nachmittagsband noch mit den Headlinern etwas anfangen.</p>
<p>Besser lief es dann am Freitag. Schon 14:00h überraschten <strong>The Sorrow</strong> positiv, eine mir bis dahin unbekannte österreichische Metalcore-Band. Sie schlugen in ähnlich derbes Holz wie später <strong>Caliban</strong>, leisteten es sich aber als eine der wenigen Bands auf dem Rock Harz die Eigenart, nicht in schwarzen Klamotten aufzutreten. Ebenso abheben vom Metal-Einerlei wollten sich wohl auch <strong>We butter the bread with butter</strong> mit ihren weißen T-Shirts. Ich hatte vor Jahren einmal ihre Kinderlieder-Cover auf Youtube gesehen und war ganz überrascht, fünf statt der ursprünglichen zwei Musiker auf der Bühne zu sehen. Da sich der wirre Musikmix aber seit der Gründungsphase der Band deutlich verändert hat, fiel der Auftritt eher enttäuschend aus.</p>
<p>Die Erwartungen getroffen hat dagegen <strong>Tarja</strong>. Neben dem schon in Nightwish-Zeiten gecoverten <em>Over the hills and far away</em> kannte ich ein paar Lieder von ihrem Soloalbum und wusste so, was auf mich zukommt. Leider besitzen nicht alle Songs dieselbe Qualität, und mit der theatralischen Art der Sängerin auf der Bühne kann ich nicht allzu viel anfangen. Trotzdem war es gutes Konzert, denn die Stimme von Tarja ist einfach umwerfend. Schade, dass sie ihre beiden <a href="http://www.the-pit.de/live-bericht/article/tarja-leaves-eyes-kells-im-konzert-osnabrueck-mai-2011/">Vorbands von der zurückliegenden Tour</a>, Leaves&#8217; Eyes und Kells, nicht mit auf das Rock Harz gebracht hat. Diese hätte ich mir wirklich gerne angesehen.</p>
<p>Eine kleine Anekdote am Rande: Vor zwei Jahren hatte neben uns eine Gruppe Jugendlicher aus dem Hamburger Raum gecampt. Da diese einen Pavillion besaßen und das Wetter schlecht war, hatten wir die eine oder andere Unterhaltung, an die ich mich gar nicht mehr errinern könnte, wenn nicht unser Reporter herausgefunden hätte, dass zwei von ihnen in einer Mittelalterband namens <strong>Vogelfrey</strong> spielten. Zwei Jahre später hat es die Band nun tatsächlich auf die Bühne des Rock Harz geschafft, wenngleich sie schon Freitag um 11:20h spielen musste.</p>
<p>Auf den Samstag schließlich hatte ich mich am meisten gefreut. Erstmals seit 2006 hatte ich wieder die Chance, die <strong>Letzte Instanz</strong> live zu sehen. Inzwischen sind fünf Albem unter dem Sänger Holly ins Land gegangen und dementsprechend wurde kein einziges Lied von den Vorgängern gespielt, als noch Elemente von Crossover das Repertoire der Band anreicherten. Geblieben sind allerdings die intelligenten, deutschen Texte, mit denen sie sich von anderen Bands mit Streichinstrumenten abheben. So fand ich mich problemlos in die Lieder hinein und genoss den Auftritt.</p>
<p>Danach folgte ein gewohnt guter Auftritt der Festival-Stammgäste <strong>J.B.O.</strong>, bevor schließlich <strong>In Extremo</strong> ihren zweiten Headliner-Auftritt nach 2007 hinlegten. Wie immer war der Sound grandios, die Feuershow hervorragend und das gesamte Konzert nah an der Perfektion. Wenn nicht die Band auf die Idee gekommen wäre, trotz Zugabe-Chören fünf Minute kürzer als geplant zu spielen. Dies ist einem Headliner einfach nicht würdig, passt aber zum leicht arroganten Eindruck, den die Band hinterlässt. So spielten sie fast ausnahmslos Lieder vom aktuellen Album, dessen Stücke sich wie auf dem Vorgänger eher als Kopien ihrerselbst präsentieren. Nach <em>Mein rasend Herz</em> hat die Band eher auf Sicherheit mit abwechslungsarmen Songs gesetzt, so dass die wenigen Experimente wie das Cover <em>An end has a start</em> oder <em>Schau zum Mond</em> keinen Platz auf der Bühne haben. Es bleibt deshalb ein fader Beigeschmack an ein eigentlich tolles Konzert zurück.</p>
<p>Zusammengefasst hat es sich aber wieder gelohnt, das Rock Harz zu besuchen. Der Wechsel zwischen den Zwillingsbühnen ging diesmal bis auf den Auftritt von <strong>Tyr</strong>, die nur vier Lieder spielen konnten, problemlos vonstatten und alle anderen Bands begannen pünktlich &#8211; ein Lob für diese tolle Organisation. Ob mir jedoch die Idee gefällt, die Headliner schon um Mitternacht enden zu lassen und danach noch zwei kleinere Bands bis in die Nacht spielen zu lassen, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Für das nächste Jahr wünsche ich mir aber endlich den Auftritt der Emil Bulls, die 2011 noch absagen mussten!</p>
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		<title>Ein kurzer Musikrückblick 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 15:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem mein Filmjahr 2010 mit gerade einmal 15 Kinobesuchen (davon knapp die Hälfte allein auf der Berlinale) eher bescheiden ausgefallen ist und ich so wenig Bücher wie lange nicht mehr gelesen habe, will ich mich erneut daran versuchen, das musikalische Jahr 2010 Revue passieren zu lassen. Etwas überraschend entwickelte sich 2010 zu einem Jahr der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein Filmjahr 2010 mit gerade einmal 15 Kinobesuchen (davon knapp die Hälfte allein auf der <a href="/blog/tag/berlinale/">Berlinale</a>) eher bescheiden ausgefallen ist und ich so wenig Bücher wie lange nicht mehr gelesen habe, will ich mich <a href="/blog/2005/12/30/meine-lieblingsalben-2005/">erneut</a> daran versuchen, das musikalische Jahr 2010 Revue passieren zu lassen.</p>
<p>Etwas überraschend entwickelte sich 2010 zu einem Jahr der Comebacks. So schaffte es das <em>Korn</em>-Album <em>III &#8211; Remember who you are</em>, die letzten Werke der Band vergessen zu lassen und die Energie der Anfangsjahre mit dem durchaus gereiften Sound der Band zu einer Einigkeit zu verschmelzen, die mit sehr gut gefallen hat.</p>
<p>Eine Phase der Tiefschläge hat auch <em>Taproot</em> überstanden, die nach Ausflügen in das Alternative-Genre mit deutlich softerem Sound (und geringem Erfolg) nun auf <em>Plead the Fifth</em> wieder den Hardcore der ersten beiden Alben <em>Gift</em> &#038; <em>Welcome</em> aufgegriffen haben. Sänger Stephen Richards schafft es dabei sehr gut, die Emotionalität der Texte in kraftvolle Schreiparts und ebenso ausdrucksstarken Gesang zu konzentrieren, die in dieser Kombination einzigartig sind.</p>
<p>Mehr einen interessanten Richtungswechsel als ein Comeback haben die <em>Deftones</em> dieses Jahr hingelegt. Einst waren sie zusammen mit <em>Korn</em> Mitbegründer des Nu-Metal, doch der seltsame Mix aus unter Drogeneinfluss entstandenen psychedelischen Einlagen und dem harten Crossover-Sound verwehrte mir oft genug den Zugang zu den vorangegangenen Alben. Und so wäre es vermutlich auch weitergegangen, wenn nicht kurz vor den Aufnahmen zum neuen Studioalbum der Bassist der Band in einen schweren Unfall verwickelt worden wäre und zeitweise im Koma lag. Dies beeinflusste die restlichen <em>Deftones</em>-Mitglieder so stark, dass sie begannen, ein komplett neues Album zu schreiben: <em>Diamond Eyes</em>. Darauf ist die Band so melodiös und eingängig wie selten zuvor, ohne dabei an Eindringlichkeit zu verlieren, und schafft es so, ein ganzes Album aus einem Guss ohne einen Durchhänger abzuliefern.</p>
<p>Den großen Durchbruch dieses Jahr haben meiner Meinung nach <em>Circa Survive</em> geschafft. Dass ihr Sound irgendwo zwischen Progressive, Emo und Indie zusammen mit der extrem hohen Stimme von Sänger Anthony Green so ziemlich einzigartig auf der Welt ist, dies hatten schon die vorangegangenen Alben gezeigt. Und doch fehlte immer irgendetwas; die ambitionierte Musik litt etwas unter dem bemüht artifiziellen Sound. Dies hat sich nun geändert &#8211; endlich zeigt die Band eine Energie, die sie so vorher missen ließ. Wer sich einen Eindruck von <em>Circa Survive</em> machen will, der sollte den <a href="http://www.myspace.com/transmissions">kostenlosen Download auf MySpace</a> ausprobieren, der einen guten Einblick in die Qualität des Albums <em>Blue Sky Noise</em> bietet.</p>
<p>Zu guter Letzt will ich noch eine Empfehlung für <em>The Vitality Theory</em> von <em>Rosaline</em> aussprechen. Diese haben die ausgetretenen Pfade des Post-Hardcore verlassen, um eigene Wege zu gehen, und dabei einen interessanten, fast schon altmodischen Sound kreiert, der die Genregrenzen sprengt. Dazu kommen Texte, die zwar den emotionalen Ansatz des Emo folgen, aber viele technische Bilder finden, um ihre Stimmungen auszudrücken &#8211; dies kommt bei mir natürlich gut an.</p>
<p>Damit wünsche ich allen Lesern dieses Blogs einen guten Rutsch in das Jahr 2011.</p>
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		<title>Hörspielkino</title>
		<link>http://www.kingoli.net/blog/2010/04/18/horspielkino/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 17:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiter geht es mit der abwechslungsreichen Berliner Kultur. Im Zeiss-Großplanetarium in Prenzlauer Berg findet jeweils im Frühjahr und im Herbst die Veranstaltungsreihe Hörspielkino unterm Sternenhimmel statt. Zu hören gibt es dabei ausgewählte Horspiele in der ungewöhnlichen Atmosphäre einer Planetariumskuppel, die während der Vorstellung einen sich langsam bewegenden Sternenhimmel zeigt. Die Idee dahinter ist, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es mit der abwechslungsreichen Berliner Kultur. Im <a href="http://www.sdtb.de/Zeiss-Grossplanetarium.25.0.html">Zeiss-Großplanetarium</a> in Prenzlauer Berg findet jeweils im Frühjahr und im Herbst die Veranstaltungsreihe <a href="http://www.radioeins.de/veranstaltungen/hoerspielkino/index.html">Hörspielkino unterm Sternenhimmel</a> statt. Zu hören gibt es dabei ausgewählte Horspiele in der ungewöhnlichen Atmosphäre einer Planetariumskuppel, die während der Vorstellung einen sich langsam bewegenden Sternenhimmel zeigt.</p>
<p>Die Idee dahinter ist, dass die reduzierten visuellen Reize das Zuhören und damit die Aufnahme des Gehörten fördern. Und tatsächlich bietet das sich immer wieder ändernde Himmelszelt eine so noch nicht erlebte Projektionsfläche für das eigene Vorstellungsvermögen und die Akustik im Planetarium eine ungewohnte, aber sehr angenehme Räumlichkeit des Hörspiels. Etwas problematisch sind leider die Klappsessel des Großplanetariums, die über die zwei Stunden hinweg keine bequeme Sitzposition erlauben und damit immer wieder die Konzentration auf sich ziehen.</p>
<p>Warum die Veranstaltung allerdings das Wort <em>Kino</em> im Namen trägt hat sich mir nicht erschlossen. Zwar gibt es am Anfang eine an die Kinowerbung angelehnte Vorstellung des Konzepts und der Organisatoren, aber gerade die Möglichkeit der im Rund umherschweifenden Blicke unterscheidet das <em>Hörspielkino</em> von einem traditionellen Kinobesuch. Ebenso wird sich das Erlebte von Zuhörer zu Zuhörer deutlicher unterscheiden als bei einem Film, da die optische Wahrnehmung nicht vorgegeben ist und hauptsächlich im Kopf stattfindet. Raum für nachfolgende Diskussionen ist also genug gegeben, und in dem abwechslungsreichen Programm quer durch alle Genres sollte jeder ein Hörspiel nach seinem Geschmack finden!</p>
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		<title>Melissa auf der Maur@White Trash</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung mal wieder ein Veranstaltungstipp für Big City Berlin: Heute abend stellt die von mir sehr geschätzte kanadische Psychedelic Rockerin Melissa auf der Maur (ihr Blog ist schon lange auf meiner Blogroll) im White Trash ihr neues Album Out of our minds (OOOM) vor. Das Besondere daran ist der multimediale Charakter des Werkes, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Abwechslung mal wieder ein Veranstaltungstipp für Big City Berlin: Heute abend stellt die von mir sehr geschätzte kanadische Psychedelic Rockerin <a href="http://xmadmx.com/">Melissa auf der Maur</a> (ihr Blog ist schon lange auf meiner Blogroll) im <a href="http://www.whitetrashfastfood.com/events/2607-live-melissa-auf-der-maur">White Trash</a> ihr neues Album <em>Out of our minds</em> (OOOM) vor. Das Besondere daran ist der multimediale Charakter des Werkes, denn die Musik wird von einem Comic und einem Film begleitet, der u.a. schon auf dem <a href="http://festival.sundance.org/2009/film_events/films/out_of_our_minds">Sundance Festival</a> lief. Letzterer ist heute abend vor der Live-Performance ebenfalls zu bewundern, so dass man sich einen guten Eindruck über OOOM verschaffen kann</p>
<p>Karten soll es noch an der Abendkasse geben. Also nichts wie hin, denn den Film wird man in Deutschland so schnell nicht wieder auf einer Leinwand sehen!</p>
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		<title>Konditionierung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 18:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedacht]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade Green Day &#8211; 21 Guns im Radio gehört, und sofort waren sie wieder da, die Erinnerungen an den Urlaub: Im Auto an Orangenplantagen vorbeizufahren, an deren Bäumen die grün-gelben Früchte hängen. Die Mauern eines alten Maurenkastells, die sich um die Stadt Silves ziehen. Die wie riesige Moosbetten aussehenden Bäume, die in der Serra am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade <em>Green Day &#8211; 21 Guns</em> im Radio gehört, und sofort waren sie wieder da, die Erinnerungen an den <a href="/blog/2009/11/29/sieben-tage-portugal/">Urlaub</a>: Im Auto an Orangenplantagen vorbeizufahren, an deren Bäumen die grün-gelben Früchte hängen. Die Mauern eines alten Maurenkastells, die sich um die Stadt Silves ziehen. Die wie riesige Moosbetten aussehenden Bäume, die in der Serra am Fester vorbeizogen. Alles im unergründlichen Speicher meiner Erinnerungen mit einem Lied verknüpft, das während der Phase der Erlebens im Radio lief. I want to be on the road again&#8230;</p>
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		<title>Wiedervereinigung</title>
		<link>http://www.kingoli.net/blog/2009/11/09/wiedervereinigung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Würdigung des 20. Jubiläums der Wiedervereinigung Deutschlands haben einige Bands ihre langjährigen kreativen Differenzen beigelegt und sich ebenfalls wiedervereinigt &#8211; eine noble Geste, wie ich finde. Eine kleine Auswahl der Gratulanten: Faith no more Guano Apes Skunk Anansis Creed Blink 182]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Würdigung des 20. Jubiläums der Wiedervereinigung Deutschlands haben einige Bands ihre langjährigen kreativen Differenzen beigelegt und sich ebenfalls wiedervereinigt &#8211; eine noble Geste, wie ich finde.</p>
<p>Eine kleine Auswahl der Gratulanten:</p>
<ul>
<li>Faith no more</li>
<li>Guano Apes</li>
<li>Skunk Anansis</li>
<li>Creed</li>
<li>Blink 182</li>
</ul>
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		<title>Within Temptation &#8211; Black Symphony</title>
		<link>http://www.kingoli.net/blog/2009/09/06/within-temptation-black-symphony/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 19:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehört]]></category>
		<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-Ray]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar 2008 haben Within Temptation zusammen mit einem Orchester und einem klassischen Chor ein einmaliges Konzert in Rotterdam gegeben, welches u.a. für diese Bluray aufgezeichnet wurde. Im Gegensatz zu der folgenden Tour hatte die Band so die Möglichkeit, den eigenen Sound komplett live auf der Bühne zu erzeugen. Dabei gehen die Gitarren total unter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2008 haben Within Temptation zusammen mit einem Orchester und einem klassischen Chor ein einmaliges Konzert in Rotterdam gegeben, welches u.a. für diese Bluray aufgezeichnet wurde. Im Gegensatz zu der folgenden <a href="/blog/2008/07/22/rock-harz-2008/">Tour</a> hatte die Band so die Möglichkeit, den eigenen Sound komplett live auf der Bühne zu erzeugen. Dabei gehen die Gitarren total unter, aber zumindest Sängerin Sharon den Adel hatte einen guten Tag und trägt wie immer die Musik.</p>
<p>Unterstützt wird sie dabei von Keith Caputo, der seinen Teil von <em>What have you done</em> singt, und Anneke van Giersbergen, die wie schon auf dem letzten Agua-de-Annique-Album <em>Somewhere</em> im Duett begleitet. Als weiteres Highlight hat sich ein alter Song der Band in die Tracklist verirrt (<em>The other half of me</em>), bei dem noch Gegrunze die Musik der Band bereicherte.</p>
<p>Diese liegt auf der Blueray erfreulicherweise in umkomprimierten, 96khz/24bit-PCM vor, wahlweise in Stereo oder 5.1. Den Unterschied zur Dolby-Digital-Spur hört man, die Instrumente des Orchesters sind deutlich besser differenzierbar. Dabei nerven die Bläser auf den Surroundspuren etwas, wie auch die gesamte Abmischung für meinen Geschmack zu wenig Bass zeigt und eher die Höhen betont.</p>
<p>Alles in allem also ein gutes Konzert, doch mit dem Ton kann das Bild nicht mithalten. In den seltensten Fällen wird die FullHD-Auflösung ausgereizt, meist sieht man keinen Unterschied zu einer DVD. Erschwerend kommt hinzu, dass die Kameras es einfach nicht schaffen, bei Bewegungen eine konstante Schärfe zu halten (siehe auch <a href="http://www.areadvd.de/blu-ray_disc-reviews/2008/Within_Temptation_Black_Symphony_BD.shtml">das Review auf AreaDVD</a>). Dabei ist das Problem vermutlich hausgemacht, denn meist ist die Bühne in ein bläuliches Licht gehüllt, das zwar für viel Atmosphäre sorgt, aber auch wie ein Weichzeichner wirkt.</p>
<p>Fazit: Gutes Konzert, guter Ton, aber kein HD-Bild &#8211; da ist das Medium nicht ausgereizt worden.</p>
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		<title>Rock Harz 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 20:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gewesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da unternehmen die Veranstalter des Rock Harz schon ihr Möglichstes, um endlich besseres Festivalwetter zu bekommen, und verlegen ihr Event auf die andere Harzseite und zwei Wochen nach vorne &#8211; doch genützt hat es nichts. Die Temperaturen hatten mit Sommer nichts gemein, der Regen trat bevorzugt während der Spielzeiten auf und die gesamte Zeit wehte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/blog/wp-content/uploads/2009/07/rockharz_buehnen.jpg" alt="Bühnen des Rock Harz 2009" title="Bühnen des Rock Harz 2009" width="500" height="233" /></p>
<p>Da unternehmen die Veranstalter des <a href="http://www.rockharz.com/">Rock Harz</a> schon ihr Möglichstes, um endlich besseres Festivalwetter zu bekommen, und verlegen ihr Event auf <a href="http://www.flugplatz-ballenstedt.de/">die andere Harzseite</a> und zwei Wochen nach vorne &#8211; doch genützt hat es nichts. Die Temperaturen hatten mit Sommer nichts gemein, der Regen trat bevorzugt während der Spielzeiten auf und die gesamte Zeit wehte ein unangenehm heftiger Wind über das Gelände, <a href="/blog/2009/07/12/rest-in-pieces/">dem schließlich mein Zelt zum Opfer fiel</a>. Aber gut, das bin ich mittlerweile gewöhnt, und entgegen den Vorjahren hielten Festivalgelände und Campingground den Strapazen stand.</p>
<p>Generell war der Zeltplatz mit seiner Lage direkt neben den Bühnen einfach genial. Wir hatten zwanzig Meter bis zum Einlass und theoretisch konnte man die Auftritte (zumindest akustisch) auch vom Grill aus verfolgen. Die Lage direkt unterhalb der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teufelsmauer_(Harz)">Teufelsmauer</a> (viele Besucher nutzten die Chance, die Gegensteine zu besichtigen) und nebem einem kleinen Flughafen ist landschaftlich wirklich beeindruckend, hat aber auch ihre Schattenseiten. Die Kanalisation ist nämlich nicht für ein Festival ausgelegt und so musste man komplett auf gespülte Toiletten verzichten. Da gibt es noch Ausbaumöglichkeiten für die nächsten Auflagen, aber ingesamt gefiel mir das neue Gelände sehr gut.</p>
<p>Musikalisch wurde dagegen mein Geschmack etwas verfehlt. Der Partydonnerstag &#8211; diesmal ohne Mambo Kurt &#8211; war noch das Highlight mit <strong>Fiddler&#8217;s Green</strong>, den großartigen <strong>Schröders</strong> auf ihrer Abschiedstour und schließlich <strong>J.B.O.</strong>. Wer sich vorher gefragt hatte, was die <strong>E.A.V.</strong> auf einem Festival der härteren Gangart zu suchen haben, der wurde mit ihrem Auftritt eines besseren belehrt. Die Band rockte das Publikum mit ihren doch eher poppigen Songs und einer tollen Bühnenshow; als Fan des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Schmäh">Wiener Schmäh</a> war ich aber auch ein leichtes Opfer der vielen, oft politischen Ansprachen.</p>
<p>Der Freitag mit seiner Gothic-/Mittelaltermischung fing mit den Hardcore-Bands <strong>Isolated</strong> und <strong>D.T.A.</strong> noch gut an, doch dann sorgte das schlechte Wetter dafür, dass ich mich öfters zum Zelt bzw. Pavillion zurückzog. <strong>Moonspell</strong> waren so mein einziges Highlight, auch wenn sie mit dem Soundcheck von <strong>Unheilig</strong> auf der parallelen Bühne zu kämpfen hatten und leider nicht für eine Zugabe zurückkamen. Vom Samstag schließlich sind mir nur <strong>Arch Enemy</strong> hängengeblieben, deren deutsche Frontgrölerin Angela Gossow die Massen mitriss.</p>
<p>Als Fazit kann ich also festhalten, dass die neue Location großartig ist, aber noch an ein modernes Abwassersystem angeschlossen werden könnte. Die parallelen Bühnen sorgen für weniger Rennereien zwischen zwei Bands, die Soundchecks sollten jedoch bitte nicht die spielenden Bands beeinflussen. Und schließlich wünsche ich mir noch ein besseres Lineup und endlich gutes Wetter für 2010. Trotzdem dankeschön <em>Rock Harz</em> für ein tolles Festival 2009!</p>
<p>(die Berichte aus den Vorjahren <a href="/blog/2008/07/22/rock-harz-2008/">2008</a> &#038; <a href="/blog/2007/07/15/rock-harz-2007/">2007</a> und <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1246046509883">ein Artikel aus der lokalen MZ</a>)</p>
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		<title>Die Schröders, Rock Harz, Amazon und so</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 20:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schröders, eine sehr unterhaltsame Punkrockband, löst sich nach zwanzig Jahren auf (sie haben das Lied Saufen von Funny van Dannen populär gemacht). Vorher statten sie aber noch meinem Stammfestival Rock Harz einen Besuch ab und komplettieren dort den Party-Donnerstag mit der EAV, J.B.O. und Fiddler&#8217;s Green. Diese gute Nachricht habe ich zum Anlass genommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.die-schroeders.com/">Die Schröders</a>, eine sehr unterhaltsame Punkrockband, löst sich nach zwanzig Jahren auf (sie haben das Lied <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fOhLyr8sv5Y">Saufen</a> von <a href="http://www.funny-van-dannen.de/">Funny van Dannen</a> populär gemacht). Vorher statten sie aber noch meinem Stammfestival <a href="http://www.rockharz.com/">Rock Harz</a> einen Besuch ab und komplettieren dort den Party-Donnerstag mit der EAV, J.B.O. und Fiddler&#8217;s Green.</p>
<p>Diese gute Nachricht habe ich zum Anlass genommen, mir das letzte Album der Band zuzulegen, das vor einem Jahr etwas außerhalb meiner Wahrnehmung erschienen ist. Und da Amazon zur Einführung ihres DRM-freien MP3-Download-Shops fast alle Alben für unter fünf Euro vertickert, konnte ich dieses Angebot gleich einmal testen.</p>
<p>Man legt das gesuchte Album in den Einkaufswagen, geht ganz normal zur Kasse und bekommt dann eine amz-Datei zum Download, die von der für das Laden der gekauften Musik zwingend erforderlichen Software geöffnet werden kann (auch für einige Linux-Distributionen und MaxOS X verfügbar). Diese läd dann die MP3-Dateien (in meinem Fall VBR ~270kBit/s inklusive 600px-Coverbild) in ein konfigurierbares Verzeichnis und löscht danach die amz-Datei; diese ist quasi ein einmaliges Download-Ticket. Ein erneuter Download ist scheinbar nicht möglich, dafür empfiehlt Amazon selber, Sicherheitskopien anzulegen.</p>
<p>Das MP3-Portal ist also wie erwartet sehr bequem, der Download schnell; nur die Suchfunktion ist verbesserungswürdig. Man kann leider nicht explizit nach einem bestimmten Künstler suchen, sondern es werden immer alle Felder &#8211; auch der Titel &#8211; beim Ergebnis berücksichtigt, und die Suchworte werden zu allem Überfluss auch noch oder-verknüpft. Sucht man zum Beispiel nach <em>The Gathering</em> (deren neues Album momentan exklusiv über die <a href="http://www.gathering.nl/">bandeigene Homepage</a> verkauft wird), dann findet man tausende Songs. Zwar kann man die Auswahl auf Alben einschränken, wodurch sich die Ergebnismenge auf 94 verkleinert, aber wieso nicht wie bei Büchern eine erweiterte Suche auf genau ein Feld (nämlich Künstler) und ohne Variationen möglich ist, verstehe ich nicht; die Daten dafür sind doch vorhanden. Die schnellste Alternative ist, nach der CD zu suchen und dann den Link zum MP3-Download zu nutzen.</p>
<p>Das ändert aber nichts an der Qualität und der erstaunlichen Breite des Angebots. Zudem bin ich seit Jahren zufriedener Kunde des Online-Händlers und benötige keine neue Anmeldung, so dass ich bei hoffentlich vernünftig bleibenden Preise noch öfters zuschlagen werde.</p>
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