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	<title>The KingOli Blog &#187; gefunden</title>
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	<description>The KingOli Blog</description>
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		<title>Download-Tipp</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 14:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor anderthalb Jahren lief der Film auf der Berlinale, letzten September strahlte ihn Arte zum ersten Mal aus. Nun wurde The Yes Men fix the world von den beiden Politik-Aktivisten im Netz zum freien Download bereitgestellt. Die Yes Men wollen damit Spenden für ihren nächsten Film sammeln. $67,035 sind dafür veranschlagt, und so kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor anderthalb Jahren lief der Film auf der Berlinale, <a href="/blog/2009/09/27/berlinale-nachlese/">letzten September strahlte ihn Arte zum ersten Mal aus</a>. Nun wurde <em>The Yes Men fix the world</em> von den beiden Politik-Aktivisten im Netz <a href="http://vodo.net/yesmen">zum freien Download</a> bereitgestellt. Die <em>Yes Men</em> wollen damit Spenden für ihren nächsten Film sammeln. $67,035 sind dafür veranschlagt, und so kann sich jeder an der Finanzierung des Projekts beteiligen. Bisher sind allerdings nur ganze 0$ zusammengekommen, doch ich hoffe dass sich dies durch Mund- bzw Internetpropaganda wie meinem Blogbeitrag noch ändert.</p>
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		<title>TV-Tipp</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 18:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Fans des Animationsfilms, wie ich einer bin, gibt es diese Woche ein Pflichtprogramm für den Videorekorder. Denn 3Sat sendet im Rahmen der Reihe Trickreich ausgesuchte Perlen dieser Filmgattung, die deren weite Bandbreite präsentieren: Computeranimation trifft auf Puppentrick, Stop-Motion auf Anime, Kurzfilm auf Klassiker (Hayao Miyazaki fehlt natürlich nicht). Da die meisten der Filme kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Fans des Animationsfilms, wie ich einer bin, gibt es diese Woche ein Pflichtprogramm für den Videorekorder. Denn 3Sat sendet im Rahmen der Reihe <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/film/145889/index.html">Trickreich</a> ausgesuchte Perlen dieser Filmgattung, die deren weite Bandbreite präsentieren: Computeranimation trifft auf Puppentrick, Stop-Motion auf Anime, Kurzfilm auf Klassiker (Hayao Miyazaki fehlt natürlich nicht). Da die meisten der Filme kaum Aussicht auf eine häufige TV-Ausstrahlung haben, sollte jeder Liebhaber des Trickfilms diese Gelegenheit nutzen!</p>
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		<title>Public Viewing</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kingoli.net/blog/wp-content/uploads/2010/06/public_viewing.jpg" alt="Public viewing" title="Public viewing" width="500" height="828" /></p>
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		<title>Die GEZ ist tot, lang lebe die GEZ</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Hochsommer in unserem schönen Land. Die sich im WM-Fieber befindenden Deutschen nutzen dies für ausgiebiges Grillen oder Chillen in den Beachbars. Der ideale Zeitpunkt also für die Regierung, ein Gesetz unterhalb der allgemeinen Aufmerksamkeitsschwelle schnell und ohne breite Diskussion in den Medien durchzubringen. Nun mag die Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Vergleich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Hochsommer in unserem schönen Land. Die sich im WM-Fieber befindenden Deutschen nutzen dies für ausgiebiges Grillen oder Chillen in den Beachbars. Der ideale Zeitpunkt also für die Regierung, ein Gesetz unterhalb der allgemeinen Aufmerksamkeitsschwelle schnell und ohne breite Diskussion in den Medien durchzubringen.</p>
<p>Nun mag die Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Vergleich zum ebenfalls angegangenen Rückbau des Sozialstaates kein spannendes Thema sein, doch zumindest in meinem Bekanntenkreis gibt es eine breite Abneigung gegen diese Behörde und die teilweise angewandten Spitzelmethoden, mit denen Nichtzahler ausfindig gemacht werden. Aus meiner Sicht war eine Reform der Gebührenerhebung längst fällig; ich hätte mir ein einfaches System gewünscht, das gleichzeitig sozial ist, den Bürger so wenig wie möglich seiner Daten preisgeben lässt und die Behörde selber überflüssig macht. Eine Finanzierung als Einkommensteuer wäre ein Beispiel dafür.</p>
<p>So ist es jetzt aber nicht gekommen. Das <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/rundfunk-neues-gebuehrenmodell-alle-zahlen-und-die-gez-schnueffler-bleiben-daheim-1.956461">neue Finanzierungsmodell</a> sieht nach einem Kompromiss eines typischen Verhandlungsmarathons aus, in dem die ursprünglichen Ziele der beteiligten Parteien nur noch zu erahnen sind. Wichtigstes Ergebnis: Die Behörde bleibt bestehen, wenngleich die Spitzeltätigkeiten gegen einen Datenabgleich mit den Einwohnermeldeämtern ausgetauscht wird. Denn es soll keine Gerätegebühr mehr geben, sondern eine Haushaltsgebühr. Die GEZ muss also fortan nur noch feststellen, was ein Haushalt ist, der Mieter oder Besitzer muss danach für die Gebühr aufkommen. Im Endeffekt wurde eine Kopfpauschale gegen die andere ausgetauscht; und auch weiterhin wird es Probleme geben diejenige Person ausfindig zu machen, die am Ende zahlt. Zudem wurde es versäumt, einen einfachen Weg für die Befreiung von der Gebührenpflicht zu gehen; Bedürftige und sozial schwache Mitglieder der Bevölkerung müssen weiterhin bürokratische Hürden überwinden, die eine Erhaltung der GEZ notwendig machen.</p>
<p>Es wurde somit eine Chance vertan, einen wirklich großen Schritt zu machen. Ob das neue Modell die gesteckten Ziele erfüllt, einfacher und gerechter zu sein, muss ich doch stark anzweifeln. Zumindest sind jedoch die Zeiten der direkten Bespitzelung durch GEZ-Mitarbeiter bald vorüber; indirekt nutzt Vater Staat nun einfach stärker die ohnehin vorhandenen Daten der Einwohnermeldeämter (die m.W. bisher auch an die GEZ weitergeleitet wurden). Für mich als Gebührenzahler ändert sich also nichts &#8211; und das ist traurig!</p>
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		<title>Krise und Griechen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 22:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Verlaufe der noch immer gegenwärtigen Wirtschaftskrise und auf der Suche nach einer alternativen Berichterstattung darüber bin ich wiederholt auf die Artikel von Tomasz Konicz bei Telepolis gestoßen. Der eigentlich auf den osteuropäischen Wirtschaftsraum spezialisierte Journalist weiß mit gut recherchierten Artikeln zu überzeugen, die viel Wert auf Erläuterungen der wirtschaftlichen Zusammenhänge legen und deshalb des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Verlaufe der noch immer gegenwärtigen Wirtschaftskrise und auf der Suche nach einer alternativen Berichterstattung darüber bin ich wiederholt auf die Artikel von <a href="http://www.konicz.info/">Tomasz Konicz</a> bei Telepolis gestoßen. Der eigentlich auf den osteuropäischen Wirtschaftsraum spezialisierte Journalist weiß mit gut recherchierten Artikeln zu überzeugen, die viel Wert auf Erläuterungen der wirtschaftlichen Zusammenhänge legen und deshalb des Öfteren neue Blickwinkel auf das Geschehen eröffnen. So auch mit seiner aktuellen Artikelserie über den <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32551/1.html">Krisenmythos Griechenland</a>, die mit der in der Presse allgemein anerkannten Meinung bricht und eine schlüssige Erklärung liefert, warum sich die einzelnen Parteien in diesem Poker um Unterstützung der Griechen so verhalten. Also unbedingt lesen!</p>
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		<title>Terry Pratchett &amp; Manhattan &#8211; eine glücklose Verbindung</title>
		<link>http://www.kingoli.net/blog/2010/05/02/terry-pratchett-manhattan-eine-glucklose-verbindung/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konstanz war noch nie die Stärke bei den Veröffentlichungen der Terry-Pratchett-Bücher in Deutschland. Zuerst fristeten die Scheibenweltromane ein Schattendasein in Goldmanns Paperback-Abteilung; ab 2000 folgten dann endlich Hardcover-Ausgaben bei Manhattan. Diese erschienen mit 200 bis fast 500 Tagen Verspätung zur Originalveröffentlichung und wechselnden Covern &#8211; anfangs noch mit den guten Josh-Kirby-Illustrationen, nach dessen Tod mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konstanz war noch nie die Stärke bei den Veröffentlichungen der Terry-Pratchett-Bücher in Deutschland. Zuerst fristeten die Scheibenweltromane ein Schattendasein in Goldmanns Paperback-Abteilung; ab 2000 folgten dann endlich Hardcover-Ausgaben bei Manhattan. Diese erschienen mit 200 bis fast 500 Tagen Verspätung zur Originalveröffentlichung und wechselnden Covern &#8211; anfangs noch mit den guten Josh-Kirby-Illustrationen, nach dessen Tod mit den englischen Paul-Kidby-Fronten und zuletzt mit den simplen amerikanischen Versionen.</p>
<p>Ab 2007 durfte der oftmals gescholtene Andreas Brandhorst nicht mehr die Übersetzung übernehmen, doch mit keinem seiner <a href="/blog/2009/05/08/eine-insel/">Nachfolger</a> wurde Manhattan richtig glücklich und so wechselte diese Rolle mit jedem Roman. Nach der zeitgleichen englischen und deutschen Veröffentlichung von <a href="/blog/2007/10/14/schone-scheine/">Schöne Scheine</a> nahmen die Zeiträume zwischen Original und Übersetzung wieder zu und mit <em>The Unseen Academicals</em> (deutsch: <em>Der Club der unsichtbaren Gelehrten</em>), das <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=275310">für den 27.09.2010 angekündigt</a> ist, ist Manhattan zurück in gewohnten Regionen von fast einem ganzen Jahr Verzögerung.</p>
<p>Nach neun Hardcover-Ausgaben ist mit <em>Der Club der unsichtbaren Gelehrten</em> zudem die Ära der von mir geschätzten Festeinbände zu Ende; das Buch erscheint nur noch als Paperback mit Klappenbroschur und einem eigenem deutschen Titelbild, das nur wenig von der amerikanischen Version abweicht. Der neue Übersetzer heißt Gerald Jung und bringt Fantasy-Erfahrung mit; ein erneuter Stilwechsel ist aber wahrscheinlich. Für mich heißt dies, dass ich mir trotz des miesen englischen Papiers das Original von Doubleday zulege, denn diese Spielereien des Verlags mache ich nicht mehr länger mit.</p>
<p>Bessere News gibt es dagegen von der neuen Sky-Verfilmung <a href="/blog/2005/09/04/ab-die-post/">Going Postal</a>, die für diesen Mai angekündigt ist und mit einem <a href="http://sky1.sky.com/Going-Postal-new-trailer">Trailer</a> beworben wird.</p>
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		<title>Die zehn schlechtesten Filme</title>
		<link>http://www.kingoli.net/blog/2010/04/19/die-zehn-schlechtesten-filme/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 21:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; die man je gesehen hat, soll der geneigte Blogger nennen, um an der Blogparade von Gilly&#8217;s playground teilzunehmen. Da mache ich das doch einfach: Striptease Als Erstes die Standardausrede, die ich bei fast jedem Film heranziehen muss: Ich war jung und wusste es nicht besser. Mehr als die grottenschlechten 115 Minuten, die scheinbar nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; die man je gesehen hat, soll der geneigte Blogger nennen, um an der <a href="http://blog.gilly.ws/2010/03/19/blogparade-die-zehn-schlechtesten-filme-die-ihr-je-gesehen-habt">Blogparade von Gilly&#8217;s playground</a> teilzunehmen. Da mache ich das doch einfach:</p>
<p><strong>Striptease</strong><br />
Als Erstes die Standardausrede, die ich bei fast jedem Film heranziehen muss: Ich war jung und wusste es nicht besser. Mehr als die grottenschlechten 115 Minuten, die scheinbar nur gedreht wurden, um einmal die künstlichen Brüste einer alten Frau zu zeigen, hat mich im Nachhinein jedoch geärgert, dass wir damals im Kino standen und die Wahl zwischen dieser Gurke und <em>Trainspotting</em> hatten&#8230;</p>
<p><strong>Streetfighter &#8211; Die entscheidende Schlacht</strong></p>
<p>Ja, ich mag Videospiele. Und Anfang der 90er mochte ich auch einmal die Streetfighter-Serie, die jedoch bei ihrer Leinwand-Adaption nicht nur unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JCVD">JCVD</a> und Kylie Minogue zu leiden hat. Denn man hat um die Charaktere des Spiels eine selten schlechte Handlung gewoben und fast jede Ähnlichkeit mit der Vorlage vermieden.</p>
<p><strong>Species</strong></p>
<p>Apropos Handlung: Eine sinnvolle Geschichte geht <em>Species</em> leider vollkommen ab, was aufgrund der tollen Besetzung (Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina, Forest Whitaker) sehr ärgerlich ist. Auch hier schienen die Produzenten damit zufrieden zu sein, Nerds mit viel nackter Haut anzulocken. Die schlechten Dialoge ruinieren aber alles.</p>
<p><strong>Alien vs. Predator</strong></p>
<p>Die Alien-Serie gehört zu den Klassikern des Sci-Fi-Kinos, doch in diesem Mash-Up mit Arnies Predatoren bleibt von der zugleich anziehenden wie abstoßenden Gefährlichkeit der Aliens nicht viel übrig, stattdessen wird viel gekämpft und geschossen und zwei faszinierende Rassen werden in einer sinnfreien Ruinenstory verheizt.</p>
<p><strong>Fantastic Four</strong></p>
<p>Nachdem es mit den <em>X-Men</em> und <em>Spiderman</em> so gut lief im Kino, durften auch die Fanta 4 auf der großen Leinwand antreten. Doch neben schlechten Schauspielern (Jessica Alba ist wirklich unterirdisch) nervt die Blaupausen-Story. Zum Glück hatte ich Premieren-Freikarten, denn sein Geld ist der Film definitiv nicht wert!</p>
<p><strong>Iznogud</strong></p>
<p>Auch die Franzosen können Comicverfilmungen in den Sand setzen. Als Fan der Vorlage war ich schon von der Zeichentrickserie enttäuscht, aber der Film schafft es, noch schlechter zu sein und vor allem mit voranschreitender Laufzeit immer mehr an Niveau zu verlieren. Ich denke, deshalb war er im Nachmittagsprogramm von RTL ganz gut aufgehoben.</p>
<p><strong>Van Helsing</strong></p>
<p>CGI-Action der allerschlimmsten Sorte, da kann auch Kate Beckinsale in Leder nichts daran ändern.</p>
<p><strong>Otto &#8211; Der Katastrofenfilm</strong></p>
<p>Otto war schon 2000 nicht mehr lustig; auch das erfolgreiche deutsche Konzept der Parodie ging mit diesem Film nicht auf. Allerdings hat er die Welle der Pinguin-Filme quasi losgetreten &#8211; das ist doch zumindest etwas, selbst wenn der Running-Gag schon vor dem Ende versandet.</p>
<p><strong>Spice World &#8211; Der Film</strong></p>
<p>Ich war jung und wusste es nicht besser. Und der Film, trotz seiner Anlehnung und in direkter Fortführung der Beatles-Filme, war noch schlechter als aus heutiger Sicht die Musik der Girlgroup.</p>
<p><strong>Der Geist und die Dunkelheit</strong></p>
<p>Ich war jung und &#8230; Menschen, Tiere, Sensationen. So schön literarisch der Titel klingt, so platt ist der Film umgesetzt. Zwei unmotivierte Schauspieler dürfen in Afrika Rachegelüste an Löwen auslassen. Ganz schwaches Kino!</p>
<p>Diese Filme sind natürlich nur eine Auswahl, aber bei jedem habe ich mich definitiv geärgert, die Zeit und teilweise sogar das Geld investiert zu haben. Aber vielleicht gewinne ich ja einen Amazon-Gutschein, der dies wieder ausgleicht!</p>
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		<title>Sonys Linux-Eigentor &#8211; Entschädigungen und Entschuldigungen</title>
		<link>http://www.kingoli.net/blog/2010/04/12/sonys-linux-eigentor-entschadigungen-und-entschuldigungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[gefunden]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht es mit der Berichterstattung über Sonys Featurebeschneidung per Firmwareupdate. Denn es hat, so wird berichtet, eine erste Händlerreaktion auf die Entfernung der Möglichkeit gegeben, alternative Betriebssysteme auf der PS3 zu installieren. Amazon UK soll einem Kunden 20% des Verkaufspreises zurückerstattet haben, als dieser auf ein EU-Gesetz verwies. Diese Nachricht führte zu breiten Diskussionen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/blog/2010/03/29/linux-ausgesperrt/">Weiter</a> <a href="/blog/2010/04/08/gedanken-zum-thema-firmwareupdates/">geht</a> es mit der Berichterstattung über Sonys Featurebeschneidung per Firmwareupdate. Denn es hat, <a href="http://www.playstationuniversity.com/ps3-owner-refunded-without-return-for-missing-other-os-3555/">so wird berichtet</a>, eine erste Händlerreaktion auf die Entfernung der Möglichkeit gegeben, alternative Betriebssysteme auf der PS3 zu installieren. Amazon UK soll einem Kunden 20% des Verkaufspreises zurückerstattet haben, als dieser auf ein EU-Gesetz verwies. Diese Nachricht führte zu breiten <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-zahlt-fuer-Wegfall-der-Linux-Funktion-bei-der-PS3-975486.html">Diskussionen</a>, ob dies nur ein Einzelfall war oder alle Besitzer der alten PS3-Versionen von Amazon für Sonys Kastrierung entschädigt werden &#8211; vielleicht sollte ich auch einmal mein Glück versuchen. Sony selber soll jedoch nicht für die Entschädigung einstehen.</p>
<p>Interessant ist noch <a href="http://www.thinq.co.uk/news/2010/4/9/sony-says-sorry-for-other-os-take-down/">ein entschuldigendes Statement seitens Sony</a> über die Hintergründe der Entfernung des <em>OtherOs</em>-Features. Demnach soll die Integrität der Playstation bewahrt werden und man sieht sich im Interesse der Mehrheit der PS3-User handeln &#8211; eine Argumentation, der ich nicht folgen kann. Denn zum Einen hat man den Privatkrieg mit dem Hacker <a href="http://geohotps3.blogspot.com/">George Hotz</a> durch das Aussperren von Linux erst eröffnet und damit sich selber einen Bärendienst erwiesen, zum Anderen versteift sich Sony auf die Implikation, dass eine gehackte Playstation einen Nachteil für die Nutzer bedeutet. Dass dies für Sony der Fall ist bleibt unbestritten, aber nicht jeder PS3-Besitzer wird dieser Meinung sein.</p>
<p>Schön an der aktuellen Berichterstattung finde ich, dass Sony weiterhin negativ in den Schlagzeilen bleibt. Dies wird über einen längeren Zeitraum auch zu Umsatzeinbußen führen, und das ist aus meiner Sicht eine gerechte Strafe für diese unsinnige Aktion. Ich werde auf jeden Fall fleißig weiter berichten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Melissa auf der Maur@White Trash</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung mal wieder ein Veranstaltungstipp für Big City Berlin: Heute abend stellt die von mir sehr geschätzte kanadische Psychedelic Rockerin Melissa auf der Maur (ihr Blog ist schon lange auf meiner Blogroll) im White Trash ihr neues Album Out of our minds (OOOM) vor. Das Besondere daran ist der multimediale Charakter des Werkes, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Abwechslung mal wieder ein Veranstaltungstipp für Big City Berlin: Heute abend stellt die von mir sehr geschätzte kanadische Psychedelic Rockerin <a href="http://xmadmx.com/">Melissa auf der Maur</a> (ihr Blog ist schon lange auf meiner Blogroll) im <a href="http://www.whitetrashfastfood.com/events/2607-live-melissa-auf-der-maur">White Trash</a> ihr neues Album <em>Out of our minds</em> (OOOM) vor. Das Besondere daran ist der multimediale Charakter des Werkes, denn die Musik wird von einem Comic und einem Film begleitet, der u.a. schon auf dem <a href="http://festival.sundance.org/2009/film_events/films/out_of_our_minds">Sundance Festival</a> lief. Letzterer ist heute abend vor der Live-Performance ebenfalls zu bewundern, so dass man sich einen guten Eindruck über OOOM verschaffen kann</p>
<p>Karten soll es noch an der Abendkasse geben. Also nichts wie hin, denn den Film wird man in Deutschland so schnell nicht wieder auf einer Leinwand sehen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zum Thema Firmwareupdates</title>
		<link>http://www.kingoli.net/blog/2010/04/08/gedanken-zum-thema-firmwareupdates/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 21:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KingOli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony hat seine Ankündigung, das OtherOs-Feature mit dem letzten Firmware-Update für die PS3 zu entfernen, inzwischen wahr gemacht &#8211; und die Welt ist nicht untergegangen. Heise.de berichtet nun vom angeblichen ersten Erfolg, mit einer Custom Firmware den Linux-Support wieder einzurichten. Als Beweis gibt es nur ein Video zu bestaunen, so dass ich noch nicht ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sony hat seine <a href="/blog/2010/03/29/linux-ausgesperrt/">Ankündigung</a>, das <em>OtherOs</em>-Feature mit dem letzten Firmware-Update für die PS3 zu entfernen, inzwischen wahr gemacht &#8211; und die Welt ist nicht untergegangen. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hacker-veroeffentlicht-Video-von-PS3-Linux-Firmware-972711.html">Heise.de berichtet</a> nun vom angeblichen ersten Erfolg, mit einer Custom Firmware den Linux-Support wieder einzurichten. Als Beweis gibt es nur ein <a href="http://geohotps3.blogspot.com/2010/04/otheros-supported-on-321oo.html">Video</a> zu bestaunen, so dass ich noch nicht ganz überzeugt bin.</p>
<p>Viel interessanter am Heise-Artikel ist jedoch die Einschätzung eines Rechtsexperten über die juristische Rechtmäßigkeit von Sonys Firmwarebeschneidung. Ich hatte die Frage aufgeworfen, ob der Hersteller ein bereits verkauftes Produkt nachträglich verändern kann. Und dies ist in Form von Verbesserungen immer erlaubt; inzwischen gibt es kaum noch Elektronikgeräte zu kaufen, die nicht per Firmware-Update aktualisiert werden können (und oft auch müssen). Bei Verschlechterungen hat der Kunde dagegen die Wahl, das Update aufzuspielen oder nicht &#8211; verlangen, dass alle beim Kauf vorhandenen Features dadurch erhalten bleiben, kann er jedoch nicht. Akzeptiert er die Zwangsbeschneidung nicht, gibt es maximal die Möglichkeit, vom Kauf zurückzutreten. Ich vermute jedoch, dass nur wenige PS3-Besitzer von diesem Recht Gebrauch machen werden, schließlich ist die Konsole hauptsächlich ein Spielsystem.</p>
<p>Ein Ärgernis bleiben solchen Aktionen trotzdem; ich erinnere nur an Pansonic, die <a href="/blog/2009/07/19/so-viel-zoom-muss-sein/">die Verwendung von preiswerten Akkus per neuer Firmware (ohne neue Features) unterband</a>, um die eigenen Produkte zu Mondpreisen zu verkaufen. Aber wer verzichtet schon auf eine ansonsten gute Hardware wegen so einer Kleinigkeit, die die wenigsten Käufer überhaupt bemerken?</p>
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