﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Sackgasse der Evolution?</title>
	<atom:link href="http://www.kingoli.net/blog/2008/03/12/sackgasse-der-evolution/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kingoli.net/blog/2008/03/12/sackgasse-der-evolution/</link>
	<description>The KingOli Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 08:34:21 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: René</title>
		<link>http://www.kingoli.net/blog/2008/03/12/sackgasse-der-evolution/#comment-4585</link>
		<dc:creator>René</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 22:29:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kingoli.net/blog/2008/03/12/sackgasse-der-evolution/#comment-4585</guid>
		<description>Ich bin den Weg auch über MiniDisk gegangen - allerdings schon etwas früher: 1998. Es trafen damals bei mir zwei Situationen zusammen: umständehalber lernte ich das Format kennen - und die Qualität des Kassettenlaufwerks meiner Aiwa-Anlage ließ sehr stark zu wünschen übrig. Tja, und dann gab es damals zwei Möglichkeiten: die MiniDisk (Gerätepreis 600 Mark, Tonträger ca. 5 Mark) oder CD-Brenner (Gerätepreis über 1000 Mark, Rohling-Preis ca. 10 Mark).

In Sachen Robustheit gab es absolut nichts auszusetzen: ich hatte in der ganzen Zeit ein einziges Mal, daß eine MiniDisk springte. Bei der Größe des Staubkorns war das aber auch kein Wunder.

Allerdings hat Sony mit seinen Zielen in Richtung DRM praktisch selber den Grabstein geschaufelt. Zum einen kam der USB-Anschluß viel zu spät in die Geräte und zum anderen war die Handhabung am Ende nicht mehr wirklich sinnvoll (siehe Abschnitt NetMD auf dem Wikipedia-Artikel).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin den Weg auch über MiniDisk gegangen &#8211; allerdings schon etwas früher: 1998. Es trafen damals bei mir zwei Situationen zusammen: umständehalber lernte ich das Format kennen &#8211; und die Qualität des Kassettenlaufwerks meiner Aiwa-Anlage ließ sehr stark zu wünschen übrig. Tja, und dann gab es damals zwei Möglichkeiten: die MiniDisk (Gerätepreis 600 Mark, Tonträger ca. 5 Mark) oder CD-Brenner (Gerätepreis über 1000 Mark, Rohling-Preis ca. 10 Mark).</p>
<p>In Sachen Robustheit gab es absolut nichts auszusetzen: ich hatte in der ganzen Zeit ein einziges Mal, daß eine MiniDisk springte. Bei der Größe des Staubkorns war das aber auch kein Wunder.</p>
<p>Allerdings hat Sony mit seinen Zielen in Richtung DRM praktisch selber den Grabstein geschaufelt. Zum einen kam der USB-Anschluß viel zu spät in die Geräte und zum anderen war die Handhabung am Ende nicht mehr wirklich sinnvoll (siehe Abschnitt NetMD auf dem Wikipedia-Artikel).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

