Fünf Gründe, warum ich mit WordPress blogge

Bei WordPress Deutschland ruft man die Community zu einer als Stöckchen getarnten Werbekampagne für die Blogsoftware auf. Könnt Ihr gerne haben! Ich blogge mit WordPress, weil

  1. ich zu faul bin, Zeit in die Erlernung eines anderen Systems zu stecken
  2. ich gerne ständig (zwangs-) upgrade, weil alte Versionen nicht mehr mit Bugfixen versorgt werden
  3. ich es toll finde, dass sich mit jedem mittleren Versionssprung das Datenbankschema und leider auch die API ändert, …
  4. … so dass Themes und PlugIns aufgrund der schlechten API und der mittelalterlichen Mischung aus Logik, Darstellung und Datenbankzugriff oft angepasst werden müssen
  5. ich noch nichts besseres gefunden habe

Trotz der negativen Erfahrungen gibt es natürlich auch Gründe pro WordPress: Man findet im Netz sehr viele Resourcen zu allen Themen; die Auswahl an PlugIns und optisch hochwertigen Themes ist beinahe grenzenlos. Da es auf meinem Server läuft, habe ich theoretisch maximale Möglichkeiten zur eigenen Anpassung der Software. Leider ist es aber sehr aufwendig, über Versionssprünge hinweg Codeanpassungen zu erhalten. Und durch die weite Verbreitungen werden Sicherheitslücken so schnell ausgenutzt, dass man quasi gezwungen ist, jedes Update sofort einzuspielen. Das perfekte Blogsystem gibt es eben nicht…